Stand: September 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung der Software „FlowerTag“ (nachfolgend „FlowerTag“ oder „Dienst“), angeboten von:
Torge Meyer, FlowerTag
Schedestraße 7, 20251 Hamburg
E-Mail: hallo@flowertag.de
FlowerTag richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, insbesondere Floristikbetriebe. Eine Nutzung durch Verbraucher ist nicht vorgesehen.
FlowerTag ist eine webbasierte Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für Floristikbetriebe zur Verwaltung von Disposition, Artikeldaten, Preisschildern, Bestandsführung und Kundenbestellungen. Der genaue Funktionsumfang richtet sich nach dem gebuchten Tarif (Starter, Pro oder Premium) gemäß der jeweils aktuellen Tarifübersicht unter flowertag.de/pricing.
Wir sind berechtigt, den Funktionsumfang im Rahmen einer Weiterentwicklung zu erweitern, anzupassen oder einzelne Funktionen abzukündigen, sofern dadurch der wesentliche Vertragszweck nicht beeinträchtigt wird.
Die Nutzung von FlowerTag setzt eine Registrierung voraus. Mit Abschluss der Registrierung und Bestätigung der E-Mail-Adresse kommt ein Nutzungsvertrag zu den zu diesem Zeitpunkt gültigen Konditionen zustande.
Neue Nutzer erhalten eine kostenlose Testphase von 14 Tagen ab Registrierung. Während der Testphase ist keine Zahlungsmethode erforderlich und es entstehen keine Kosten. Nach Ablauf der Testphase ist die Buchung eines kostenpflichtigen Tarifs erforderlich, um FlowerTag weiter nutzen zu können. Erfolgt keine Buchung, wird der Zugang zur Anwendung pausiert; Ihre Daten bleiben dabei erhalten.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung auf flowertag.de/pricing ausgewiesenen Preise, jeweils zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus über unseren Zahlungsdienstleister Stripe.
Preisänderungen werden mit angemessener Vorlaufzeit (mindestens 30 Tage) angekündigt und gelten nicht rückwirkend für bereits abgerechnete Zeiträume.
Kostenpflichtige Abonnements laufen auf monatlicher Basis und verlängern sich automatisch um jeweils einen weiteren Monat, sofern sie nicht gekündigt werden. Eine Kündigung ist jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats möglich, direkt über die Kontoeinstellungen in der Anwendung oder per E-Mail an hallo@flowertag.de.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Seiten unberührt.
Der Nutzer ist verpflichtet, seine Zugangsdaten geheim zu halten und vor dem Zugriff Dritter zu schützen. Bei Verdacht auf Missbrauch ist der Anbieter unverzüglich zu informieren. Der Nutzer ist selbst dafür verantwortlich, dass die von ihm in FlowerTag eingegebenen Daten (insbesondere Kundendaten) rechtmäßig verarbeitet werden.
Wir bemühen uns um eine hohe Verfügbarkeit von FlowerTag, garantieren jedoch keine unterbrechungsfreie Nutzbarkeit. Wartungsarbeiten werden, soweit möglich, mit Vorankündigung und außerhalb der üblichen Geschäftszeiten durchgeführt.
Wir haften unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. Für leichte Fahrlässigkeit haften wir nur bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
Für den Verlust von Daten haften wir nur, soweit der Nutzer seiner Pflicht zur regelmäßigen eigenen Datensicherung (z. B. Export) nicht nachgekommen ist und dieser Verlust durch zumutbare Sicherungsmaßnahmen hätte verhindert werden können.
Die vom Nutzer in FlowerTag eingegebenen Daten bleiben Eigentum des Nutzers. Der Nutzer kann seine Daten jederzeit über die Anwendung exportieren. Nach Beendigung des Nutzungsverhältnisses werden die Daten nach einer angemessenen Übergangsfrist gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Wir behalten uns vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, sofern dies aus rechtlichen oder betrieblichen Gründen erforderlich ist. Über wesentliche Änderungen werden Nutzer mit angemessener Frist per E-Mail informiert. Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb von vier Wochen, gelten die geänderten AGB als angenommen; hierauf wird in der Änderungsmitteilung gesondert hingewiesen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.