Guide & Hilfe
Von der Einrichtung bis zur Prämien-Auswertung — jede Funktion Schritt für Schritt. Für dich und für neue Kolleg:innen.
FlowerTag läuft im Browser — auf Mac, Windows, iPad und Handy. Keine Installation, keine Kreditkarte für den Test.
Die Testphase läuft 14 Tage mit allen Funktionen. Danach wählst du einen Tarif oder das Konto pausiert — deine Daten bleiben erhalten.
Die Heute-Seite zeigt dir eine Checkliste. Hier die sinnvolle Reihenfolge — so verweist alles Spätere auf saubere Stammdaten.
1. Filiale anlegen
Einstellungen → Filialen → Neue Filiale. Name, Adresse, Filialnummer. Die Adresse erscheint auf Auftragszetteln und in Bestätigungsmails. Mehrere Standorte? Jede Filiale bekommt eigene Bestände und optional eigene Preise.
2. Einheiten und Zielmarge prüfen
Einstellungen → Einheiten: Stiel, Bund, Topf, Kiste. Verkaufs- und Einkaufseinheiten getrennt pflegen. Zielmarge setzen (z. B. 65 %) — die Disposition schlägt dir dann Verkaufspreise vor.
3. Warengruppen und Artikel
Artikel → Warengruppen: Schnittblumen, Topfpflanzen, Zubehör — so wie dein Laden sortiert ist. Dann Artikel → Artikeldatenbank → Artikel hinzufügen. Pflicht: Name und Verkaufspreis. Viele Artikel? Per CSV-Import — Vorlage herunterladen, ausfüllen, hochladen.
4. Logo und Etikett-Layout
Einstellungen → Logo hochladen (PNG, transparent ist ideal). Etikett-Einstellungen: Design wählen, Elemente ein-/ausblenden, Vorschau zeigt sofort das Ergebnis.
Die Startseite nach jedem Login. Kein Klick nötig — sie ist einfach da.
Heutige Bestellungen — alle Abholungen und Lieferungen des Tages, nach Uhrzeit sortiert. Antippen öffnet die Bestellverwaltung.
Umsatz gestern — Summe aus importierten Kassendaten und gespeicherten Sträußen.
Kritische Bestände — Artikel, deren Bestand den Mindestbestand erreicht oder unterschritten hat.
Offene Zahlungen — heutige Bestellungen ohne vollständige Bezahlung.
Aufgaben — Aufgaben für heute, einer Mitarbeiterin zuordenbar, wiederkehrend planbar (täglich/wöchentlich/monatlich).
Die Einkaufsliste für deinen Großmarkt oder Lieferanten — mit eingebauter Preiskalkulation.
Neue Disposition anlegen
Disposition → Neue Dispo. Name vergeben, Filiale wählen. Artikel hinzufügen: Suche tippen oder aus der Warengruppe wählen. Menge, Einkaufseinheit und EK-Preis eintragen — der VK-Vorschlag erscheint automatisch aus deiner Zielmarge.
Bestellung an Lieferanten schicken
PDF exportieren → Modus wählen: nach Lieferant, nach Warengruppe oder nach Filiale. Jede PDF enthält nur die passenden Zeilen — ohne deine Verkaufspreise.
Nach der Lieferung
Preisschilder drucken: alle Artikel der Dispo landen im Druckkorb. Abschließen verschiebt die Dispo ins Archiv.
Alles, was ein Artikel „weiß", steht hier — und wird von allen anderen Modulen benutzt.
Basis: Name, lateinischer Name, Warengruppe, Verkaufspreis, Verkaufseinheit.
Einkauf: Einkaufspreis, Einkaufseinheit, Hauptlieferant, Lieferanten-Artikelnummern.
Laden: EAN für den Scanner, Mindestbestand, Farbe, Badges (Regional/Handgemacht/Deluxe).
Kunde: Pflegehinweise deutsch/englisch — erscheinen per QR-Code auf der öffentlichen Produktseite.
Bestand pro Filiale — im Artikel siehst du den Bestand je Filiale, veränderbar durch Bestandserfassung, Preisreduzierung und Warenvernichtung. Filial-Preise abweichend vom Standardpreis setzt du ebenfalls hier.
Preishistorie — jede Preisänderung eines Artikels wird dokumentiert und ist jederzeit einsehbar.
Der Druckkorb sammelt, du druckst. Dazwischen liegt eine Vorschau, die dich vor Papierverschwendung bewahrt.
Schilder in den Druckkorb legen
Aus der Artikeldatenbank: Artikel markieren → „In Druckkorb". Oder direkt aus einer Disposition (alle Artikel auf einmal).
Design und Layout
Vorlage wählen: Boutique (Serifenschrift, edel), Ladenregal (klar, groß), Minimal (reduziert). Jede Vorlage lässt sich frei bearbeiten — Position, Schrift, Sichtbarkeit jedes Elements — und als eigene Version speichern.
Drucken
Papierformat und Ränder im Browser-Druckdialog prüfen (A4, Skalierung 100 %). Jeder Druck landet unter Preisschilder → Abgeschlossen — von dort jederzeit nachdrucken.
Gedacht für das iPad in der Hand — aber jeder Browser geht.
Bestandserfassung → Erfassung. Filiale wählen. Artikel finden: Kamera-Scan (EAN) oder Suche. Menge mit +/− setzen oder Zahl direkt eintippen. Der Fortschrittsbalken zeigt, wie viele Artikel der Filiale bereits gezählt sind.
Zählung abschließen — Bestände werden übernommen. Du musst nicht alles zählen: nur die erfassten Artikel werden aktualisiert, alle anderen behalten ihren Stand.
Preisreduzierungen — Artikel scannen oder suchen, Prozent oder Festpreis eingeben, Menge und Grund antippen, speichern. Optional: reduziertes Schild drucken (alter Preis durchgestrichen). Erscheint in der Auswertung unter „Verluste".
Warenvernichtung — Artikel scannen, Menge und Grund (Verblüht, Bruch, Frost, Ablauf). Der Bestand wird reduziert, der Verlust in EK und entgangenem VK berechnet.
Die App vergleicht Bestand mit Mindestbestand — du legst nur die Schwelle fest, im Artikel. Ohne Wert gibt es keine Warnung.
Bestandswarnungen zeigt alle Artikel unter Schwelle — je Filiale, rot = null oder darunter, gelb = knapp. Von hier direkt in eine neue Disposition übernehmen.
Zwei Menüpunkte: Bestellung anlegen (Vollbild, fürs Telefon) und Bestellungen verwalten (Kalender und Status).
Bestellung anlegen — Kunde: Name tippen, bestehende Kunden werden vorgeschlagen (Autovervollständigung nach Name, E-Mail, Telefon). Neue Namen legen automatisch einen Kunden an. Abholung oder Lieferung wählen, Termin, Filiale, Positionen — aus der Artikeldatenbank oder als Freitext.
Status und Bestätigungsmail — Bestellt → In Arbeit → Abholbereit/Unterwegs → Abgeschlossen. Beim Statuswechsel: optional Foto aufnehmen, Bestätigung senden — der Kunde erhält eine E-Mail mit Foto, Positionen und Betrag.
Wiederkehrende Bestellungen — wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich automatisch neu anlegen.
Bewusst schlank: eine Kartei, keine Kundenkarten-Verwaltung. Neuer Kunde: Vorname (Pflicht), Nachname, E-Mail, Telefon, Notizen, VIP-Kennzeichnung.
In der Detailansicht: Bestellhistorie — Kundenbestellungen und Sträuße aus dem Kalkulator chronologisch, mit Status und Betrag. Kunden entstehen auch automatisch, wenn du in der Bestellmaske einen neuen Namen eingibst.
Der Kalkulator rechnet, was ein Strauß kosten muss — nicht, was er „so ungefähr" kostet.
Florist:in und Filiale wählen, optional Kunde. Blumen und Material hinzufügen, Menge pro Zeile — der Materialwert summiert sich. Arbeitsanteil als Prozent oder Festbetrag. Der Verkaufspreis erscheint gerundet, überschreibbar.
Prämie — jede Florist:in hat einen Prämiensatz pro Strauß. Beim Speichern wird der Satz eingefroren, spätere Änderungen wirken nicht rückwirkend. Prämien-Benachrichtigung per Mail: täglich, wöchentlich oder monatlich.
Zeitraum wählen, Filiale wählen, Vorperiode einblenden — dann durch die Reiter.
Woher kommen die Zahlen? Kassendaten (CSV/Excel-Import), Sträuße (aus dem Kalkulator gespeichert), Verluste (Reduzierungen und Vernichtungen), Deckungsbeitrag (braucht Einkaufspreise im Artikel).
Die Reiter: Übersicht, Umsatz, Artikel, ABC-Analyse, Verluste, Filialen, Sträuße & Prämien.
Erst Rollen, dann Mitarbeitende — so ist beim Einladen alles vorbereitet.
Rollen — Einstellungen → Rollen. „Administrator" gibt es immer. Neue Rolle: Menüpunkte ankreuzen, die sichtbar sein sollen.
Mitarbeitende — Einstellungen → Mitarbeiter → Neu: Name, Rolle, Filiale(n), Prämie pro Strauß. E-Mail eintragen und einladen — die Person setzt ihr Passwort und landet direkt in deinem Betrieb.
Mehr als das Tarif-Limit? Zusätzliche Mitarbeiterkonten oder Filialen lassen sich für je 10 €/Monat dazubuchen — unter Einstellungen → Abonnement.
Filialen, Einheiten, Zielmarge, Logo, Etikett-Einstellungen, Abonnement, Datenexport — alles, was einmal eingestellt und selten geändert wird.
Abonnement wechseln oder kündigen — Einstellungen → Abonnement: aktueller Tarif und Status, Nutzungsanzeige für Filialen/Mitarbeiter. Tarif wechseln über die Karten. Zahlungsdaten und Rechnungen im Stripe-Kundenportal. Kündigen wirksam zum Ende des Abrechnungsmonats — Daten bleiben erhalten.
Häufige Fragen
Support
FlowerTag wird von jemandem entwickelt, der selbst acht Blumenläden geführt hat — Fragen beantwortet also jemand, der weiß, wie ein Montagmorgen im Laden aussieht. Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.
hallo@flowertag.de🌷 Feature-Wünsche sind ausdrücklich willkommen.
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