Die meisten Softwareentwickler haben nie einen Strauß gebunden. Torge Meyer, aufgewachsen im Blumenhandel und jahrelang Leiter eines Hamburger Filialsystems mit bis zu acht Läden, hat FlowerTag entwickelt — weil er jeden Montag mit drei Zetteln und einem Taschenrechner am Großmarkt stand und wusste: das geht besser.
Software die von jemandem gebaut wird der das Handwerk kennt, macht keine falschen Annahmen. Sie weiß dass Rosen in Wannen gekauft und in Stielen verkauft werden. Sie kennt den Unterschied zwischen Einkaufs- und Verkaufseinheit. Sie versteht dass Sträuße Prämien generieren. Und sie weiß dass die Bestandserfassung am Regal passiert — nicht am Schreibtisch.
Die Disposition kam, weil der Zettel auf dem Klemmbrett zu fehleranfällig war. Der Straußkalkulator, weil Bauchgefühl keine Buchführung ist. Die Prämien-Mail, weil Mitarbeiterinnen Feedback verdienen. Die Tagesübersicht-Mail, weil niemand um 5 Uhr morgens die App öffnen will um zu wissen was heute ansteht.
FlowerTag wird von einer Person entwickelt — was bedeutet: wenn du etwas brauchst, schreib an hallo@flowertag.de. Du bekommst eine Antwort, keine Support-Ticket-Nummer. Und wenn dein Wunsch sinnvoll ist, kommt er ins Produkt. Viele Funktionen in FlowerTag sind aus Gesprächen mit Floristen entstanden.
Torge Meyer, der in Hamburg und Umgebung ein Filialsystem mit bis zu acht Blumenläden geführt hat.
Ja. hallo@flowertag.de — direkte Antwort, keine Ticket-Systeme.
Ja, ausschließlich. FlowerTag ist vollständig auf Deutsch.
Eine Dispo anlegen, Schilder drucken, eine Bestellung aufnehmen — 20 Minuten.
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