Hochzeitsblumen sind das emotionalste und das finanziell riskanteste Geschäft für Floristen. Wer ohne saubere Kalkulation anbietet, verkauft oft unter den tatsächlichen Kosten — und merkt es erst nach der Hochzeit. Eine gute Hochzeitsblumen Kalkulation Software verhindert das.
Normale Bestellungen haben einen kurzen Horizont: heute bestellen, morgen kaufen, übermorgen liefern. Hochzeiten werden Monate im Voraus geplant. Das Preisrisiko liegt komplett beim Floristen: Was du im März anbietest, musst du im Juni zu diesem Preis liefern — auch wenn die Rosen inzwischen 30 % teurer sind.
Blumen und Grün (jede Position einzeln mit EK-Preis). Zubehör und Verpackung (oft 8-12 % des Materialwerts). Arbeitszeit (Stunden mal Stundensatz für dich und dein Team). Anfahrt und Aufbau (Kilometer plus Zeitaufwand). Preisrisiko-Aufschlag (5-10 % bei früher Buchung). Wer einen dieser Posten vergisst, verliert an dieser Stelle Geld.
Im Straußkalkulator kannst du für jede Hochzeits-Komponente eine eigene Kalkulation anlegen: Brautstrauß, Tischgestecke, Anstecker, Boutonnières. Materialpreise kommen aus der Artikeldatenbank. Arbeitsanteil als Prozent oder Festbetrag. Am Ende siehst du den Verkaufspreis — und kannst ihn mit einem begründeten Aufschlag für das Angebot anpassen.
Frühbestellung im Herbst für Sommerhochzeiten sichert Normalpreise. Spätestens drei Monate vorher.
Bei frühen Angeboten empfehlen sich 8-10 % Aufschlag für Preisrisiken.
Ja. 30-50 % bei Auftragsbestätigung ist branchenüblich und schützt vor Stornoverlusten.
Eine Dispo anlegen, Schilder drucken, eine Bestellung aufnehmen — 20 Minuten.
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