Für die meisten Blumenfachgeschäfte ist der Muttertag der stärkste Einzeltag des Jahres — mehr als Valentinstag, mehr als Weihnachten. Wer sechs Wochen vorher anfängt zu planen, erlebt einen erfolgreichen Muttertag. Wer zwei Wochen vorher anfängt, improvisiert.
Schaue in die Auswertung des Vorjahres: Was lief am Muttertag gut? Was blieb übrig? Welche Artikel waren ausverkauft? Diese Zahlen sind der Ausgangspunkt für den diesjährigen Einkauf. Wer diese Daten digital hat, plant deutlich präziser als nach Erinnerung.
Öffne Vorbestellungen so früh wie möglich — Stammkunden reservieren gerne. In FlowerTag kannst du Bestellungen für den Muttertag bereits Wochen im Voraus anlegen, mit Uhrzeit, Abholung oder Lieferung, Inhalt und Preis. Der Kalender zeigt die Verteilung über den Tag — damit du siehst wann es voll wird.
Wie viele Sträuße kann dein Team am Muttertag binden? Das ist die Grenze für Vorbestellungen. FlowerTag hilft dabei, die Bestellungen über den Tag zu verteilen — damit nicht alle um 10 Uhr abholen wollen. Ein Blick auf die gebuchten Termine zeigt wann noch Kapazität ist.
Wenn der Strauß fertig ist, setzt du den Status auf Abholbereit — der Kunde bekommt automatisch eine Bestätigungsmail mit Foto. So müssen Kunden nicht anrufen um zu fragen ob ihr Strauß fertig ist. Das entlastet das Telefon am stärksten Tag des Jahres erheblich.
Sechs Wochen vorher für Einkauf und Kapazitätsplanung. Vier Wochen vorher für Vorbestellungen.
Das hängt von deiner Produktionskapazität ab. FlowerTag zeigt die Verteilung der Termine im Kalender.
Ja. Beim Wechsel auf Abholbereit oder Unterwegs geht automatisch eine Mail mit Foto an den Kunden.
Eine Dispo anlegen, Schilder drucken, eine Bestellung aufnehmen — 20 Minuten.
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