Aus der Praxis im Blumenhandel entwickelt

Verwaltungssoftware für den Blumenladen: Alles Wichtige an einem Ort.

Disposition, Artikel, Preisschilder, Kundenbestellungen und Auswertung in einer Datenbasis – statt Zettel, Excel-Listen und Notizen im Kopf.

Keine KreditkarteMonatlich kündbarLäuft auf iPad
Blumenladen Verwaltungssoftware: FlowerTag
14
Tage kostenlos testen
20 min
bis zur ersten Nutzung
49 €
ab pro Monat

Verwaltung im Blumenladen heißt: Bestellmengen festlegen, Preise pflegen, Schilder drucken, Kundenwünsche notieren, am Abend wissen, was der Tag gebracht hat. In vielen Läden steckt dafür in jedem Schritt ein anderes Hilfsmittel. Das Ergebnis sind doppelte Eingaben und Zahlen, die sich widersprechen.

Eine Verwaltungssoftware für Blumenläden legt diese Aufgaben auf eine gemeinsame Basis. Du pflegst einen Artikel einmal, und Disposition, Preisschild, Kalkulation und Auswertung greifen auf dieselben Daten zu.

Was die Verwaltung eines Blumenladens umfasst

FlowerTag deckt die Bereiche ab, die im Alltag am meisten Zeit kosten:

  • Artikel und Preise: zentrale Artikeldatenbank mit Warengruppen und Preislisten, siehe Preisschilder.
  • Einkauf und Bedarf: Disposition mit Mengen je Filiale und Mindestbestand.
  • Aufträge: Kundenbestellungen mit Termin, Foto und Bestätigung.
  • Zahlen: Auswertung nach Umsatz, Marge und Filiale.

Was eine Verwaltungssoftware nicht ist

FlowerTag ist keine Kasse und kein Buchhaltungsprogramm. Es ergänzt dein Kassensystem, statt es zu ersetzen: Artikel und Verkäufe kommen aus Tillhub oder per Excel-Import in die Software. Die Buchhaltung bleibt bei deiner Steuerberatung.

So startest du

  1. Artikel übernehmen Importiere deine Artikelliste aus Kasse oder Excel.
  2. Eine Dispo anlegen Plane die nächste Bestellrunde in FlowerTag statt auf Papier.
  3. Team einladen Vergib Rechte, damit jede Person sieht, was sie braucht.

Ein Beispiel aus dem Alltag

Eine Inhaberin mit zwei Filialen pflegt Preise bisher in Excel, schreibt Schilder von Hand und notiert Bestellungen in einem Heft. Nach der Umstellung ändert sie einen Preis einmal im Artikelstamm. Das Schild druckt sie neu, die Disposition rechnet mit dem neuen Wert, und die Auswertung zeigt die Marge ab dem Änderungsdatum. Die Zeit, die vorher in Abgleich und Nachfragen floss, steht nun für Beratung und Einkauf zur Verfügung.

Checkliste vor der Einführung

  • Artikelliste aus Kasse oder Excel bereithalten
  • Festlegen, wer Preise ändern darf
  • Entscheiden, ab welchem Datum Papier entfällt
  • Eine verantwortliche Person für den Start benennen

Darauf kommt es bei der Einführung an

Verwaltungssoftware scheitert selten an der Technik, sondern an Gewohnheiten. Wer im Team vereinbart, dass Preise nur noch im System geändert werden, vermeidet Parallelwelten. Plane für den Anfang eine feste Zeit ein, etwa zwei Stunden, in denen Artikel geprüft und Warengruppen sortiert werden. Danach läuft der Alltag deutlich schneller, weil du bei jedem Schritt auf bereinigte Daten zugreifst.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Nein. Die Oberfläche ist für den Ladenalltag gebaut und läuft im Browser und am iPad.

Nein. FlowerTag arbeitet neben der Kasse und übernimmt Artikel und Verkäufe daraus.

Ab 49 € pro Monat (Solo). Du kannst 14 Tage kostenlos testen.

Probier es am nächsten Montag.

Eine Dispo anlegen, Schilder drucken, eine Bestellung aufnehmen — in rund 20 Minuten.

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