Floristik-Software für deinen Blumenladen – klar, praktisch und nah am Alltag.
FlowerTag verbindet die Abläufe, die im Blumenladen täglich zusammengehören: Disposition, Preisschilder, Straußkalkulation, Kundenbestellungen, Auswertungen und Bestandsübersicht.
Was Floristik Software von allgemeiner Software unterscheidet
Allgemeine Software kennt keine Einheit 'Stiel'. Sie kennt keine Mengenrabatt-Staffel nach Stielzahl. Sie weiß nicht, dass Rosen in Wannen gekauft und in Stielen verkauft werden. Und sie hat keine Vorlage für ein Preisschild im Floristik-Design mit lateinischem Namen, Farbpunkt und Regional-Badge. Floristik Software muss diese Konzepte kennen — und dann damit arbeiten.
Die Bereiche, die im Blumenladen täglich zusammengehören
Erstens die Disposition: Einkaufsmengen planen, VK-Preise kalkulieren, PDF an Lieferanten. Zweitens Preisschilder: professionelle Etiketten direkt aus der Datenbank. Drittens Kundenbestellungen: Abholung, Lieferung, Status, Bestätigungsmail. Viertens Verlusterfassung: Preisreduzierungen und Warenvernichtung mit Auswertung. Fünftens Auswertung: Umsatz, Deckungsbeitrag, Filialvergleich, Top-Artikel.
FlowerTag: Alles an einem Ort
FlowerTag enthält alle fünf Funktionen — plus Bestandserfassung am iPad, Straußkalkulator mit Prämien, Preislisten für Mitarbeiter in Filialen, und Bestandswarnungen die direkt auf der Startseite erscheinen. So bleiben deine wichtigsten Abläufe an einem Ort und müssen nicht über mehrere Listen verteilt werden.
- Brautstrauß Petersen bindenbis 9:30
- Trauergesteck Lüders · Lieferung11:00
- Preisschilder Herbstware drucken14 Artikel
- Dispo für Donnerstag freigebenGroßmarkt
Was „Floristik-Software“ eigentlich meint.
Drei Kategorien, die oft verwechselt werden
Unter „Floristik-Software“ laufen drei ganz unterschiedliche Produkte: reine Kassensysteme (Bonierung, Zahlung, Kassenbuch), Warenwirtschaft (Artikel, Bestand, Einkauf) und Betriebssoftware, die beides mit Kalkulation und Auswertung verbindet. Die meisten Floristen suchen eigentlich Letzteres, finden beim Googeln aber vor allem Kassensysteme — und wundern sich später, warum die Marge trotzdem nicht stimmt.
Woran man echte Floristik-Software erkennt
Ein verlässlicher Test: Kennt die Software den Unterschied zwischen Einkaufseinheit und Verkaufseinheit (Bund vs. Stiel)? Rechnet sie Deckungsbeitrag pro Artikel, nicht nur Gesamtumsatz? Kann sie eine Dispo nach Lieferant trennen? Allgemeine Einzelhandelssoftware scheitert an genau diesen drei Fragen, weil sie für Waren mit Barcode und fixem Verkaufspreis gebaut ist — nicht für verderbliche Ware mit täglich wechselndem Einkaufspreis.
Was FlowerTag konkret anders macht
FlowerTag ist kein Allzweck-Kassenmodul mit Blumen-Label, sondern von einem Floristmeister-Betrieb mit acht Filialen heraus entwickelt: Disposition mit Marktpreisen, Straußkalkulator mit Mitarbeiterprämie, Preisschilder aus derselben Artikeldatenbank wie die Kasse. Tillhub- und Shopify-Anbindung sind direkt eingebaut, nicht nachträglich aufgesetzt.
So findest du die passende Software
Alltag auflisten
Schreib eine Woche lang mit, welche Aufgaben wirklich Zeit kosten — meist sind es Dispo, Preisschilder und Monatsauswertung.
Drei Anbieter testen
Teste nicht nur einen Anbieter. 14 Tage kostenlos sind Standard — nutze das, um echte Daten einzugeben, nicht nur Demo-Klicks.
Team einbeziehen
Wer die Software täglich bedient, sollte vor der Entscheidung mitreden — nicht erst danach mit der Umstellung konfrontiert werden.
Mit einem Modul starten
Nicht alles auf einmal umstellen. Artikeldatenbank zuerst, der Rest folgt Schritt für Schritt.
Häufige Fehler bei der Auswahl
Nur auf den Preis schauen
Die günstigste Software ist selten die wirtschaftlichste, wenn wichtige Funktionen wie Dispo oder Auswertung fehlen und über Umwege (Excel, Zettel) kompensiert werden müssen.
Allzweck-Software für Einzelhandel wählen
Programme, die für Mode oder Elektronik gebaut sind, kennen weder Einkaufs- noch Verkaufseinheiten für verderbliche Ware — ein ständiger Umweg im Alltag.
Ohne Testphase entscheiden
Eine Entscheidung nach Demo-Video statt echtem Alltagstest führt oft zu bösen Überraschungen erst nach der Vertragsunterschrift.
Alle Funktionen im Überblick.
Kurz beantwortet.
FlowerTag bietet 14 Tage kostenlos an. Danach ab 79 € pro Monat. Eine dauerhaft kostenlose Floristik Software mit dem nötigen Funktionsumfang gibt es nicht.
Das hängt vom Betrieb ab. FlowerTag ist besonders stark bei Disposition, Prämien und Auswertung — für Betriebe die über eine einfache Kasse hinauswachsen.
FlowerTag ist für das iPad optimiert und läuft im Safari-Browser ohne Installation.
Nein. Eine Kasse bonierungsfähig macht den Verkauf — FlowerTag kümmert sich um alles davor und danach: Einkauf, Kalkulation, Auszeichnung, Auswertung. Mit Tillhub ist beides direkt verbunden.
Vom Einzelladen (Tarif Solo) bis zu Filialketten mit über fünf Standorten (Enterprise) — entwickelt an einem Betrieb mit bis zu acht Filialen.
Nein. FlowerTag läuft im Browser, ohne Installation, ohne eigene Server. Die Einrichtung dauert für einen Laden rund 20 Minuten.
Excel ist „kostenlos“, bis man den Zeitaufwand rechnet: Preisreduzierungen, Nachbestellungen und Fehlerkorrekturen kosten in der Praxis oft eine Stunde pro Woche. Bei 25 € Stundenlohn amortisiert sich der Starter-Tarif (79 €) nach rund drei Wochen.
Die reine Einrichtung dauert rund 20 Minuten; bis sich das Team vollständig eingewöhnt hat, meist 1–2 Wochen.
Artikel und Preise lassen sich aus Excel oder CSV importieren, nichts muss von Hand neu angelegt werden.
Nein, FlowerTag ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.
Probier es am nächsten Montag.
Eine Dispo anlegen, Schilder drucken, eine Bestellung aufnehmen — 20 Minuten.
14 Tage kostenlos testenKeine Kreditkarte · Monatlich kündbar · iPad, Mac, Windows