Blumenbestellungen haben Eigenheiten: ein fester Wunschtermin, oft ein Geschenk für Dritte, und Ware, die frisch sein muss. Wer sie auf Zetteln verwaltet, verliert genau die Details, die später zählen.
Eine einfache Struktur reicht, wenn sie konsequent genutzt wird. Entscheidend ist, dass jede Bestellung am selben Ort landet.
Eine Bestellung, vier Pflichtangaben
- Wer bestellt und wie ist die Person erreichbar?
- Was soll gebunden werden, in welcher Preislage?
- Wann und wie wird geliefert oder abgeholt?
- Ist bezahlt, angezahlt oder noch offen?
Der Tag mit Bestellliste
Du öffnest die Liste, filterst nach Datum und siehst alle Termine. Fertige Bestellungen setzt du auf „abholbereit“. Mehr dazu in Kundenbestellungen.
Preis gleich mitrechnen
Der Straußkalkulator liefert den Preis aus Material, Rabatt und Arbeitszeit, sodass du ihn nicht schätzen musst.
Ein Beispiel: Valentinstag
Vor dem Valentinstag häufen sich Bestellungen. Wer jeden Auftrag mit Termin und Uhrzeit erfasst, sieht schon am Vortag, wie viele Sträuße um 10 Uhr fertig sein müssen. So lässt sich das Team einteilen, und die Ware wird passend bestellt.
Typische Fehler vermeiden
- Termin nur mündlich weitergegeben
- Kartentext auf losem Zettel
- Zahlungsstatus nicht notiert
- Keine Rückmeldung an die Kundschaft nach Fertigstellung
Darauf kommt es bei Bestellungen an
Bei Blumenbestellungen zählt der Termin mehr als der Preis. Trage deshalb zuerst Datum und Uhrzeit ein, dann alles Weitere. Prüfe vor Feiertagen und Wochenenden einen Tag früher, ob alle Bestellungen vollständig sind.