Aus dem Blumenhandel, für Floristen

Die Software, die Floristen wirklich brauchen.

Disposition, Preisschilder, Bestellungen, Bestandserfassung und Auswertung — in einer Software, gebaut für den Alltag im Blumenfachgeschäft.

Keine KreditkarteMonatlich kündbarLäuft auf iPad
FlowerTag Software für Floristen auf dem iPad
14
Tage kostenlos
20 min
bis zur ersten Dispo
79 €
ab pro Monat
Was FlowerTag leistet

Die Software, die Floristen wirklich brauchen.

FlowerTag ist aus dem Blumenhandel heraus für Floristen entwickelt worden. Keine allgemeine Warenwirtschaft, kein aufgeblähtes ERP — sondern genau die Werkzeuge, die im Blumenladen täglich gebraucht werden.

Disposition mit VK-KalkulationEK eingeben, Verkaufspreis erscheint automatisch — inklusive PDF-Export nach Lieferant.
Preisschilder direkt aus der DispoAlle Artikel im Druckkorb nach jeder Lieferung — ein Klick, alle Schilder.
Kundenbestellungen verwaltenAbholung oder Lieferung, Bestätigungsmail mit Foto, Auftragszettel für die Werkstatt.
Auswertung pro FilialeUmsatz, Deckungsbeitrag, Verluste und Prämien — einmal die Woche, 10 Minuten.
Jetzt kostenlos starten
Moin, Torge.
Dienstag, 8. September · Filiale Mitte
0 / 4
Abholungen heute62 vor 10 Uhr
Umsatz gestern1.214 €+8 % zum Vorjahr
Offene Dispo1Großmarkt Do
2 BestandswarnungenRosen Avalanche+ (12 Stiele) · Eukalyptus (3 Bund)
Aufgaben
  • Brautstrauß Petersen bindenbis 9:30
  • Trauergesteck Lüders · Lieferung11:00
  • Preisschilder Herbstware drucken14 Artikel
  • Dispo für Donnerstag freigebenGroßmarkt
Für Floristinnen und Floristen

Software, die für den Beruf gebaut ist — nicht für den Einzelhandel im Allgemeinen.

Der Unterschied liegt im Detail der Arbeit

Ein Florist disponiert morgens am Großmarkt, bindet mittags einen Strauß nach Kundenwunsch und schreibt nachmittags ein Preisschild für frisch angelieferte Ware. Keiner dieser drei Schritte kommt in generischer Einzelhandelssoftware vor — dort gibt es Artikel mit Barcode und festem Preis, aber keinen Begriff für „Bund“, „Stiel“ oder „Saison bedingt ausverkauft“.

Was der Beruf an Software wirklich braucht

Drei Dinge wiederholen sich in jedem Floristenbetrieb: ein Preis, der sich aus Einkaufspreis plus Marge ergibt statt starr vorgegeben zu sein; eine Bestellliste, die Mindestbestellwerte und Liefertage je Großhändler kennt; und eine Auswertung, die zeigt, welche Mitarbeiterin welchen Umsatz und welche Prämie erwirtschaftet hat.

Fair für Team und Betrieb

FlowerTag rechnet Prämien pro gebundenem Strauß automatisch aus der Kalkulation — transparent für Mitarbeitende, nachvollziehbar für die Geschäftsführung. Keine Excel-Tabelle, die am Monatsende neu aufgebaut werden muss.

So gelingt die Umstellung im Team

1

Verantwortliche benennen

Eine Person im Team übernimmt die Einrichtung und beantwortet Rückfragen der Kolleginnen in den ersten Wochen.

2

Artikel gemeinsam prüfen

Beim Import der Artikeldatenbank fallen oft veraltete oder doppelte Einträge auf — ein guter Moment, um aufzuräumen.

3

Erste Woche eng begleiten

In den ersten Tagen lohnt sich ein kurzer täglicher Check, ob alle Mitarbeitenden zurechtkommen.

4

Rückmeldungen einsammeln

Nach zwei Wochen echtes Feedback vom Team einholen — oft zeigen sich dann Verbesserungen in der eigenen Arbeitsweise.

Häufige Fehler beim Einstieg

Zu viele Module gleichzeitig einführen

Wer Dispo, Kalkulation und Auswertung gleichzeitig umstellt, überfordert das Team. Besser: ein Modul nach dem anderen.

Mitarbeitende nicht einbinden

Software, die von oben verordnet wird, ohne das Team zu fragen, wird im Alltag seltener genutzt als gedacht.

Prämien nicht transparent kommunizieren

Eine neue Prämienregelung ohne Erklärung sorgt für Misstrauen — lieber einmal offen vorrechnen, wie sich die Prämie zusammensetzt.

Warum FlowerTag

Gebaut von jemandem, der weiß wie ein Montag im Laden aussieht.

Torge Meyer, aufgewachsen im Blumenhandel und jahrelang Leiter eines Hamburger Filialsystems mit bis zu acht Läden, hat FlowerTag entwickelt — weil keine Software wusste, was ein Bund Eukalyptus ist. Jede Funktion ist aus echtem Ladenalltag entstanden.

15+
Module für den Floristenalltag
14
Tage kostenlos testen
79 €
pro Monat, monatlich kündbar
Fragen

Kurz beantwortet.

Ja — jede Funktion ist aus dem Floristik-Alltag entstanden. Der Entwickler ist selbst Blumenhändler aus Hamburg.

Nein. Einrichtung in 20 Minuten, Guide für jedes Modul, Support per E-Mail.

Ja, und dort ist es am besten — Touch-freundlich, EAN scannen, Schilder drucken.

Ab 79 € pro Monat für eine Filiale. 14 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig.

Ja. Die Oberfläche ist bewusst einfach gehalten — neue Mitarbeitende und Azubis finden sich ohne Schulung zurecht, Rollen und Rechte lassen sich pro Konto einschränken.

Ja, genau dafür gibt es den Solo-Tarif (49 €/Monat, 1 Filiale) — beim Wachstum wechselst du ohne Datenverlust in Starter oder Pro.

Ja. Der Straußkalkulator rechnet auch größere Aufträge mit mehreren Positionen, Gestecke und Kränze eingeschlossen.

Solo: 1 Nutzer. Starter: bis zu 3 Mitarbeiterkonten. Pro: unbegrenzt.

Ja, je nach Tarif bis zu 3 (Starter) oder unbegrenzt (Pro) Mitarbeiterkonten.

Ja, zum Beispiel nur Zugriff auf die eigene Filiale oder nur auf bestimmte Module.

Das Konto lässt sich jederzeit deaktivieren, die zugehörigen Daten bleiben für den Betrieb erhalten.

Probier es am nächsten Montag.

Eine Dispo anlegen, Schilder drucken — 20 Minuten und du weißt ob es passt.

14 Tage kostenlos testen

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