Software für Blumen

Software für Blumen: der Einstieg in einem Tag.

Du führst einen Blumenladen und suchst Software, die dir wirklich Arbeit abnimmt? Hier siehst du, für wen FlowerTag gebaut ist, wie ein Tag damit aussieht und was es kostet.

  • 14 Tage kostenlos testen
  • Monatlich kündbar
  • Läuft auf iPad, Mac und PC
Blumenladen am Morgen mit frischer Ware und Werkbank
20 Minutenbis zur ersten Dispo
Browserohne Installation, auf iPad und PC
14 Tagekostenlos testen
ab 29 €pro Monat, monatlich kündbar

Software für Blumen muss anders sein als ein Programm für Schrauben oder Schuhe. Blumen verderben, werden zu Sträußen verarbeitet und haben Preise, die sich täglich ändern. Wer das ignoriert, landet bei Excel und Zetteln, auch wenn er eigentlich eine Software gekauft hat.

Diese Seite ist dein Einstieg. Sie erklärt in einfachen Worten, was Software für Blumen leistet, für wen FlowerTag gedacht ist, wie ein Tag damit aussieht, was du an Technik brauchst und was es kostet.

Blumenladen am Morgen mit frischer Ware, Werkbank und Notizen

Was „Software für Blumen“ eigentlich ist

Wenn du nach Software für Blumen suchst, meinst du vermutlich ein Programm, das dir im Blumenladen Arbeit abnimmt. Aber was genau? Das kann sehr Unterschiedliches sein: eine Kasse, ein Programm für Rechnungen, eine Warenwirtschaft, ein Online-Shop oder ein Werkzeug zum Kalkulieren. Wer hier nicht sauber trennt, kauft schnell das Falsche.

FlowerTag ist eine Betriebssoftware für Blumenläden. Sie kümmert sich um das, was zwischen Großmarkt und Kasse passiert: Einkauf planen, Sträuße kalkulieren, Preisschilder drucken, Bestand und Verluste im Blick behalten, Aufträge verwalten und auswerten, was am Ende übrig bleibt. Kassiert wird weiter an deiner Kasse, Rechnungen schreibst du in deinem Rechnungstool.

Software für Blumen bezeichnet Programme, die den Alltag in Blumenläden und Floristikbetrieben unterstützen: von der Bestellung beim Großhandel über Kalkulation und Preisschilder bis zur Auswertung. Je nach Anbieter umfasst sie auch Kasse, Online-Shop oder Buchhaltung.

Diese Seite ist der Einstieg. Sie zeigt, für wen FlowerTag gebaut ist, wie ein Tag damit aussieht, was du brauchst, um zu starten, und was es kostet. Wer tiefer einsteigen möchte, findet am Ende Verweise zu den Spezialseiten: Warenwirtschaft Floristik, Warenwirtschaft Blumen, Warenwirtschaft Blumenhandel und Software Blumenhandel.

Für wen FlowerTag gebaut ist

FlowerTag richtet sich an Betriebe, die Blumen und Pflanzen einkaufen, verarbeiten und verkaufen. Je nach Größe und Arbeitsweise passen unterschiedliche Tarife.

Du bist …Das brauchst du meistPassender Einstieg
Einzelne Floristin oder Florist, ein LadenKalkulation, Einkaufsliste, PreisschilderSolo, 49 € im Monat
Laden mit Teamzusätzlich Bestand, Aufgaben, PrämienStarter, 79 € im Monat
Mehrere Filialen oder Bedarf an VerlusterfassungAuswertung je Standort, Reduzierung, KassendatenPro, 199 € im Monat
Größerer Betrieb mit besonderen Anforderungenindividuelle LösungenEnterprise, auf Anfrage
Händler anderer Branchen, die nur Preisschilder brauchenSchilder aus ArtikeldatenPreisschilder, 29 € im Monat

Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer, nur für Gewerbetreibende, monatlich kündbar. Die genaue Funktionsverteilung je Tarif steht auf der Preisseite.

Nicht nur Fachgeschäfte profitieren: Auch Betriebe, die Blumen und Pflanzen als Teil ihres Sortiments führen, etwa Concept Stores oder Hofläden, nutzen vor allem die Preisschilder und die Artikeldatenbank. Für sie ist der Tarif Preisschilder gedacht, siehe Preisschilder für jeden Laden.

Floristin berät im Blumenladen eine Kundin zu einem Auftrag

Einsatzfelder: vom Fachgeschäft bis zur Eventfloristik

Floristik ist vielfältig. Die Software soll zu deinem Schwerpunkt passen, nicht umgekehrt. Hier ein Überblick, wie verschiedene Betriebe mit FlowerTag arbeiten.

Blumenfachgeschäft mit Laufkundschaft

Frische Ware, Sträuße nach Wunsch, Schilder im Regal. Hier zählen Kalkulation, Preisschilder und Verluste. Viele starten mit dem Straußkalkulator und den Schildern und ergänzen Disposition und Bestand später.

Trauerfloristik und Hochzeiten

Hier sind Aufträge individuell, Preise werden vereinbart, Termine sind verbindlich. Kundenbestellungen mit Auftragszettel und eine saubere Kalkulation schützen vor Verlusten. Siehe Trauerfloristik kalkulieren und Hochzeitsblumen kalkulieren.

Betriebe mit mehreren Filialen

Bestand, Preise und Auswertung je Standort, gemeinsame Disposition, einheitliche Preisschilder. Siehe Filialen.

Abos und Firmenkunden

Regelmäßige Lieferungen brauchen verlässliche Abläufe. Siehe Blumenabo Software.

Concept Stores, Hofläden und Gartencenter mit Blumenverkauf

Wer Blumen und Pflanzen als Teil eines breiteren Sortiments führt, nutzt oft nur die Artikeldatenbank und die Preisschilder. Dafür gibt es den Tarif Preisschilder.

Blumenladen am Morgen mit Notizbuch, Schere und frischer Ware

Ein Tag mit FlowerTag

So kann ein typischer Tag aussehen. Er zeigt, wie die Software im Hintergrund mitläuft, statt zusätzliche Arbeit zu machen.

  • Vor dem ÖffnenDie Heute-Seite zeigt Abholungen, offene Aufgaben und Bestandswarnungen. Du weißt sofort, was zuerst dran ist.
  • WareneingangLieferung prüfen und Mängel fotografieren. Preisänderungen im Artikel nachziehen, Schilder für neue Ware aus dem Druckkorb drucken.
  • TagsüberSträuße nach Kundenwunsch im Kalkulator preisen. Aufträge für Hochzeiten und Trauerfälle anlegen und den Auftragszettel an die Werkstatt geben.
  • NachmittagsWas bleibt über? Reduzierungen auslösen, Schwund mit Grund erfassen, Teilbestände per iPad zählen.
  • Vor dem BestellenDisposition für den nächsten Liefertag planen und als PDF an den Lieferanten schicken.
  • Einmal pro WocheZehn Minuten Auswertung: Umsatz, Deckungsbeitrag, Verluste, Prämien.

Wichtig: Du musst nicht jeden Schritt nutzen. Viele starten mit der Kalkulation und den Preisschildern und bauen später Disposition und Bestand aus.

Typische Probleme im Blumenladen und wie Software hilft

Aus Gesprächen mit Floristen wiederholen sich dieselben Sorgen. Die gute Nachricht: Für die meisten gibt es einfache Lösungen.

Das ProblemDie UrsacheWas hilft
Preise im Laden stimmen nichtSchilder werden von Hand geschrieben und nicht nachgezogenSchilder aus Artikeldaten drucken, nach Preisänderung neu drucken
Zu viel Ware am Ende der WocheBestellung nach GefühlDisposition mit Erfahrungswerten, Verluste mit Grund erfassen
Strauß verkauft sich, aber verdient nichtsArbeitszeit und Verschnitt fehlen in der KalkulationStraußkalkulator mit Aufschlag und Mengenrabatt
Diskussion über PrämienStrichliste und SchätzungenPrämie pro Strauß automatisch auswerten
Aufträge gehen unterNotizzettel und ZurufeKundenbestellungen mit Auftragszettel
Kein Überblick über mehrere FilialenJede Filiale hat eigene ListenEine Datenbasis, Auswertung je Standort
Reklamationen ohne BelegFotos und Notizen verstreutReklamation mit Foto je Lieferant

Wenn du dich in mehreren Zeilen wiedererkennst, lohnt sich ein Test. Fang mit dem Problem an, das dich am meisten Zeit oder Geld kostet.

FlowerTag Bestellung auf dem iPad im Blumenladen

Was du an Technik brauchst: fast nichts

FlowerTag läuft im Browser. Du installierst nichts, du brauchst keinen Server und keine IT-Betreuung. Ein iPad, ein Laptop oder ein PC mit Internetverbindung reichen.

  • Geräte: iPad, Mac oder Windows-PC mit aktuellem Browser.
  • Internet: eine stabile Verbindung im Laden.
  • Drucker: der, den du schon hast, für A4-Bögen, per AirPrint oder als PDF. Drucker und Papier sind nicht im Tarif enthalten.
  • Scanner: optional. Barcodes lassen sich mit der Kamera des iPads scannen.
  • Kasse: deine bisherige. Im Tarif Pro lassen sich Kassendaten anbinden.

Die Bestandserfassung und andere Ansichten lassen sich wie eine App auf den Home-Bildschirm des iPads legen. So startet sie im Vollbild, ohne Adressleiste. Alles Wichtige ist für Touch-Bedienung optimiert, damit du mit einer Hand arbeiten kannst, wenn die andere gerade etwas hält.

Die ersten 20 Minuten

Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten. Du musst nicht erst alles einrichten, um etwas Nützliches zu sehen.

  • Minute 0Testkonto anlegen, Name des Ladens eintragen, Filiale auswählen.
  • Minute 5Die ersten Artikel anlegen oder eine Liste importieren. Einheit, Einkaufs- und Verkaufspreis genügen für den Anfang.
  • Minute 10Einen Strauß im Kalkulator zusammenstellen und den Preis prüfen.
  • Minute 15Ein Preisschild aus dem Artikel erzeugen und als PDF ansehen.
  • Minute 20Erste Disposition anlegen, Bestellung als PDF ausgeben.

Danach ergänzt du Schritt für Schritt: Lieferanten, Mitarbeitende, Prämien, Aufgaben. Die meisten Läden sind innerhalb einer Woche im Alltag. Du testest 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.

Floristin arbeitet im Blumenladen zwischen frischen Blumen und Eimern

Das Blumenjahr: wann was wichtig wird

Ein Blumenladen kennt Jahreszeiten, die mit dem Kalender wenig zu tun haben. Hier eine grobe Orientierung, wo Planung besonders hilft. Die Termine sind Erfahrungswerte und je nach Region unterschiedlich.

  • Januar und Februar: ruhige Zeit für Inventur, Preisaktualisierung und Planung. Danach Valentinstag.
  • März bis Mai: Frühlingsware, Ostern, Muttertag. Hohe Mengen, enge Planung.
  • Juni bis August: Hochzeiten, Sommerblumen, Urlaubszeit im Team. Aushilfen einplanen.
  • September und Oktober: Herbstdekoration, Allerheiligen, Trauerfloristik.
  • November und Dezember: Advent, Gestecke, Kränze, Weihnachten. Hohe Spitzen am Ende des Jahres.

Je früher du die Spitzen planst, desto ruhiger wird der Alltag. Planungsseiten: Valentinstag, Muttertag, Adventskranz, Weihnachten.

FlowerTag Kundenverwaltung auf dem iPad im Blumenladen

Excel, Kasse oder Branchensoftware?

Du hast mehrere Möglichkeiten. Keine ist grundsätzlich falsch, aber sie passen zu unterschiedlichen Situationen.

OptionStärkenGrenzen
Excel und Zettelkostenlos, flexibel, bekanntFehleranfällig, keine Verknüpfung, schwer im Team
Kasse mit WarenwirtschaftKassieren, Bons, Tagesabschluss, oft ArtikelstammSträuße, Arbeitszeit, Disposition und Verluste oft nicht abgebildet
Allgemeine Warenwirtschaft oder ERPumfangreich, anpassbarEinrichtung aufwendig, nicht für Floristik gebaut
Branchensoftware wie FlowerTagAlltag im Blumenladen, Kalkulation, Disposition, Preisschilderkeine Kasse, keine Buchhaltung

Allgemeine Einordnung ohne Bewertung einzelner Anbieter. Ausführlicher: Floristik-Software im Vergleich.

Viele Läden fahren gut mit der Kombination aus bestehender Kasse und FlowerTag: Die Kasse erledigt das Kassieren, FlowerTag den Rest. Das ist günstiger und einfacher, als ein System auf alles zu biegen.

Das Team mitnehmen

Software wird nur genutzt, wenn das Team sie annimmt. Das gelingt mit drei einfachen Regeln.

  1. Nutzen zeigen, nicht verordnen. Zeig, was sich im Alltag erleichtert: Schilder in Sekunden, Auftragszettel statt Zurufen, Prämien ohne Strichliste.
  2. Klein anfangen. Ein Thema pro Woche. Erst Schilder, dann Kalkulator, dann Bestand.
  3. Eine Person verantwortlich machen. Sie richtet ein, beantwortet Fragen und sammelt Rückmeldungen.

Rollen und Rechte legen fest, wer was sehen und ändern darf. So können Aushilfen Schilder drucken, ohne Preise zu ändern, und die Filialleitung sieht nur ihren Standort. Mehr zur Einführung im Team: Rechteverwaltung im Blumenladen.

Was es kostet

Die Tarife sind einfach und transparent. Du zahlst pro Monat, kannst monatlich kündigen und testest zuerst 14 Tage kostenlos. Alle Preise netto zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer.

Preisschilder29 €pro Monat

Für alle Branchen: Artikeldatenbank, Vorlagen, Layout-Editor, QR-Code, Barcode, Grundpreis.

Solo49 €pro Monat

Einstieg für den einzelnen Laden mit Kalkulation und Disposition.

Starter79 €pro Monat

Mehr Funktionen für Teams, unter anderem Bestandserfassung.

Pro199 €pro Monat

Voller Umfang mit Verlusterfassung, Reduzierung und Kassenanbindung.

Enterpriseauf Anfrageindividuell

Für größere Betriebe mit besonderen Anforderungen.

Eine jährliche Zahlung ist günstiger als monatlich. Hinweise zu Tarifwechsel: Ein Upgrade ist sofort aktiv, ein Downgrade greift zum Ende der Abrechnungsperiode. Alle Details auf der Preisseite. FlowerTag richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende.

Daten und Datenschutz: das solltest du wissen

Du gibst Artikel, Preise, Kundendaten für Aufträge und Mitarbeiterdaten in die Software ein. Das sind sensible Informationen, und du bist als Betrieb dafür verantwortlich, wie sie verarbeitet werden. Deshalb hier ein paar allgemeine Hinweise.

  • Lies die Datenschutzerklärung und prüfe, ob sie zu deinem Betrieb passt.
  • Gib Kundendaten nur ein, wenn sie für den Auftrag nötig sind.
  • Lege Rollen fest, damit nicht jede Person alles sehen kann.
  • Bei Fragen zur Auftragsverarbeitung sprich mit deiner Datenschutzberatung.

Diese Hinweise sind allgemein und keine Rechtsberatung.

Fünf Fragen, die du dir vor dem Start stellen solltest

  1. Was kostet mich Zeit? Preisschilder, Bestellliste, Kalkulation oder Auswertung? Fang dort an, wo es am meisten drückt.
  2. Was darf nicht schiefgehen? Preise, Frische, Aufträge? Das bestimmt die Reihenfolge.
  3. Wer im Team arbeitet mit? Je mehr Personen, desto wichtiger die gemeinsame Datenbasis.
  4. Welche Systeme laufen schon? Kasse, Online-Shop, Rechnungstool? Sie bleiben, FlowerTag ergänzt.
  5. Wie schnell soll es gehen? Eine Woche reicht für den Einstieg, ein Monat für die vollständige Umstellung.

Wenn du die Antworten hast, weißt du meist auch, mit welchem Tarif du startest. Im Zweifel beginnst du klein: Die Tarife lassen sich monatlich wechseln.

Wer hinter FlowerTag steckt

FlowerTag ist aus dem Alltag im Blumenhandel entstanden. Torge Meyer ist im Blumenhandel aufgewachsen, hat in Hamburg ein System mit bis zu acht Filialen betrieben und dabei erlebt, was im Alltag fehlt: ein Programm, das Sträuße kalkuliert, Verluste sichtbar macht und Preisschilder schreibt, ohne dass man stundenlang in Tabellen arbeitet.

Die Software entwickelt er selbst weiter und nimmt Rückmeldungen aus Läden direkt auf. Das bedeutet: kurze Wege, ehrliche Antworten, und eine Software, die an der Praxis ausgerichtet bleibt. Mehr über die Geschichte findest du auf der Seite Über mich.

Häufige Fragen

Das hängt von deinem Betrieb ab. Für Blumenläden, die Sträuße kalkulieren, Einkauf planen und Verluste im Blick behalten wollen, ist eine Branchensoftware wie FlowerTag sinnvoller als eine allgemeine Warenwirtschaft. Die Kasse bleibt bestehen.

Für sehr kleine Läden reichen Excel und Kasse eine Weile. Sobald mehrere Personen einkaufen, Preise sich oft ändern oder du Aufträge, Prämien und Verluste im Blick behalten willst, lohnt sich eine spezialisierte Software.

FlowerTag beginnt bei 29 € im Monat für Preisschilder. Solo kostet 49 €, Starter 79 €, Pro 199 €, Enterprise auf Anfrage. Alle Preise netto zuzüglich Mehrwertsteuer.

Nein. FlowerTag ergänzt deine Kasse um Einkauf, Kalkulation, Preisschilder, Aufträge und Auswertung. Mit dem Tarif Pro lassen sich Kassendaten anbinden.

Ja. FlowerTag läuft im Browser auf iPad, Mac und Windows. Für den Alltag im Laden ist sie auf Touch-Bedienung ausgelegt.

Nein. Du meldest dich im Browser an, legst Artikel an und startest.

Die meisten Läden sind innerhalb einer Woche im Alltag. Du kannst klein starten und später Funktionen ergänzen.

Ja, per CSV oder Excel-Vorlage.

Nein. Alle Tarife sind monatlich kündbar. Du testest 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.

Nein. Rechnungen schreibst du in einem externen Tool wie lexoffice oder sevDesk. FlowerTag liefert die Abrechnungsdaten.

Für jeden Laden mit Artikeln, die Name, Preis und Einheit haben: Boutiquen, Weinhandel, Kinderläden, Concept Stores, Cafés, Hofläden und Blumenläden. Er enthält keine Disposition und keinen Straußkalkulator.

Per E-Mail, über die Kontaktseite oder in einer persönlichen Demo. Der Gründer beantwortet Fragen aus der Praxis.

Von Torge Meyer, Gründer von FlowerTag. Aufgewachsen im Blumenhandel, mit bis zu acht Filialen in Hamburg. Stand: Oktober 2026.

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